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Das Bestiarium

 

Die Welt von Risen steckt voller Gefahren. Das Verderben lauert hinter jeder Ecke. Selbst dem kühnsten Recken kann ein einziger unbedarfter Schritt zum Verhängnis werden. Wohl dem, der weiß, was in den Schatten droht und sich dagegen zu wehren vermag!

 

Keiler

 

Obschon es auf den ersten Blick nicht so wirken mag, gehören die Keiler zu den gefährlichsten Tieren der Inseln. So manch unerfahrener Abenteurer fiel bereits ihren mörderischen Hauern und ihrer ungestümen Wut zum Opfer, und die Obrigkeit empfiehlt dringend, sich von ihnen fern zu halten.

 

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Wolf

 

Da viele der natürlichen Beutetiere der Inseln den nimmersatten Kreaturen der Unterwelt zum Opfer gefallen sind, streifen Heerscharen hungriger Wölfe auf der Suche nach Fressen durch die Wälder.

 

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Seegeier

Seegeier sind auf den Faranga-Inseln kein seltener Anblick. Häufig sieht man sie auf Felsen kauern, wo sie mit ihren kalten, starren Augen auf ihr nächstes Mahl warten. Die Geier sind Aasfresser, was bedeutet, dass sie alles fressen, was tot am Boden liegt, auch wenn sie es nicht selbst erlegt haben.

 

 

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Skelette

 

Skelette sind untote Wesen, die aus Gründen, über die die Gelehrten seit Jahr und Tag streiten, nicht ins Reich der Toten eingekehrt sind, und obwohl Skelette zumeist auf Friedhöfen oder in alten Krypten auftauchen, zählen sie nicht direkt zu den Kreaturen der Unterwelt.

 

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Donnerechsen

 

Donnerechsen sind die größten natürlichen Bewohner der Insel. Diese acht bis zehn Meter langen Tiere sind Pflanzenfresser und für gewöhnlich friedlich – zumindest, so lange man ihnen nicht zu nahe kommt, da sie ein ausgeprägtes Revierverhalten besitzen und mit brachialer Gewalt gegen jeden vorgehen, der ihnen in die Quere kommt.

 

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Ghule

 

Ghule sind Kreaturen der Unterwelt, die sich bevorzugt in den alten Ruinen tummeln, mit denen sie auf seltsame Weise verbunden scheinen.

 

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Rottwurm

 

Rottwürmer sind Kreaturen der Unterwelt, die ihren Lebtag damit verbringen, sich auf der Suche nach Nahrung durch sumpfige Gefilde und Morast zu wühlen.

 

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Oger

 

 

Im Gegensatz zu den lichtscheuen und blinden Aschebestien ziehen die Oger das Leben in der Oberwelt vor, wo sie vor allem in kargen, abgelegenen Gebirgsregionen zu finden sind.

 

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Aschebestie

 

 

Aschebestien verdanken ihren Namen ihrem aschegrauen Fell, wie auch dem Umstand, dass sie zumeist in den Höhlen und Felsnischen unweit von Vulkanen anzutreffen sind.

 

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Gnome

 

 

Seit vor vielen Jahren erstmals Menschen ihren Fuß auf die Faranga-Inseln setzten, sind die dort heimischen Gnome ebenso berühmt, wie berüchtigt.

 

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© Deep Silver, a division of Koch Media GmbH, Austria, and Deep Silver Inc., Larkspur, USA.
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